❥ Kurztrip: Venezia

„Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben.“ (Kurt Tucholsky)

Ich liebe das Leben und zu meinem Leben gehört das Reisen. Reisen bedeutet für mich auch leben, leben in vollen Zügen! Reisen ist purer Luxus, den ich mir gerne gönne. Egal, ob ich dafür 1 Stunde oder 30 Stunden fahren muss. Reisen beginnt bei mir, sobald ich die Grenze meines Bundeslandes überquere und mich in ein neues Abenteuer stürze. Wenn ich reise, vergesse ich unnötige Sorgen und Probleme, es lässt mich aus meinem Alltag entkommen. Ich reise für mein Leben gern. Vor allem aber liebe ich den Süden! Im März ging es für mich für insgesamt 2 Nächte in die bezaubernde Stadt Venedig, ein Kurztrip, den ich mit anderen Augen gesehen habe. Nach insgesamt 4 Trips nach Venedig war dieser ganz besonders. Denn dieses Mal sah ich diese kleine Stadt durch die Linse und war auf der Suche nach einzigartigen Motiven, um sie euch zu zeigen. Ich nahm das ganze Leben dort intensiver und bewusster wahr.

DSC_0028.jpgDie Nächte verbrachten wir im schönen Hotel Saturnia & International. Den Link dazu findet ihr hier. In Venedig zu übernachten heißt auch, tief ins Börserl zu greifen. Für 2 Nächte und 2 Personen inklusive Frühstück bezahlten wir um die € 230. Klar gibt es auch günstigere Hotels, wenn wir schon einmal in Venedig übernachten, wollten wir es aber zentral und schön. Das Hotel befindet sich in einer der teuersten Gassen, in der sich auch Gucci, Burberry, Louis Vuitton und viele weitere Modelabels befinden. In 5 Minuten Fußmarsch erreicht man den berühmten Marcusplatz, der auch zu dieser Zeit sehr gut besucht war.

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Das Ambiente dieses Hotels war atemberaubend schön. Nicht im klassischen Stil, den wir von Österreich kennen, nein, ganz und gar nicht. Ich habe versucht, die Lobby zu fotografieren. Seht selbst:

Der Blick des Zimmers war unvergesslich. Öffnete man die Fensterbalken, betrat man einen winzig kleinen Balkon mit Blick auf den Kanal und die Gondolieri, die viele Touristen von A nach B brachten. Was dieses Hotel noch besonders machte, war die Dachterrasse mit einem ganz eigenen Flair. Dort oben fühlte ich mich unbeschwert und frei; über den Dächern Venedigs.

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Nach einem langen Fußmarsch und ewiger Suche haben wir dann endlich den Platz und die Brücke, die nach meinem Nachnamen benannt wurden, gefunden. Ich muss zugeben, ein wenig stolz, meinen Namen in Mitten von Venedig zu finden, bin ich schon 🙂

DSC_1043DSC_1055Am letzten Tag nahmen wir den Zug um 21 Uhr von Venezia Santa Lucia nach Klagenfurt. Da wir nicht wieder € 7/Person für die Bootsfahrt dorthin zahlen wollten, haben wir uns gedacht, wir gehen einfach zu Fuß. Laut Navi wären es nämlich „nur“ 25 Minuten gewesen. Nach diesem Fußmarsch kann ich definitiv behaupten, Venedig gesehen zu haben. Wir irrten durch viele kleine Gassen, verliefen uns, standen plötzlich vor Mauern, weil uns das Navi auf den falschen Weg brachte und brauchten am Ende  um die 40 Minuten zum Bahnhof. Trotzdem war es schön, auch das Viertel gesehen zu haben, in dem die Einheimischen hausen. Diese kleinen Gassen hatten etwas Unheimliches, aber gleichzeitig auch etwas Mystisches an sich.

Jede Reise hat irgendwann auch ein Ende, so auch unsere. Die Heimreise traten wir dann auch schweren Herzens an. Aber seid gespannt, wohin es mich Mitte September wieder zieht! 😉

Hier findet ihr noch einige Eindrücke meines Kurztrips:

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Eure Anke Daniela

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