❥ Das Leben ist (k)ein Ponyhof

Wer kennt diese berühmte Redensart nicht?: „Das Leben ist kein Ponyhof.“ Das Leben verläuft bestimmt nicht nach Plan und anders als man es sich manchmal erwartet, aber letzten Endes liegt es in der Hand jedes Einzelnen, ob sich das eigene Leben auf einem Ponyhof abspielt oder doch in einem Käfig.

Wir leben in einer Welt, in der westlichen, in der ein Titel mehr Wert ist als die Persönlichkeit, in der das Aussehen mehr zählt als das Können und in einer Welt, in der Geld die Welt regiert. Wie soll man sich da noch in seinen Entscheidungen sicher sein, wenn von außen viele Menschen auf einen einreden und man durch die sozialen Netzwerke einen extremen Druck verspürt?

Genau so geht es mir seit längerer Zeit schon. Das Masterstudium weitermachen oder beenden? Auf andere hören, die nur mit ihrem Kopf denken und dir raten, das Studium fertig zu machen oder auf dein Inneres hören und dir von niemandem etwas sagen zu lassen? Wie entscheidet man letztlich? Was ist gut für einen? Bereue ich eine Entscheidung, wenn ich für den Weg, der nicht meine Erfüllung ist, schon die Hälfte des Weges gegangen bin und wieder umkehre? Diese Fragen schwirren seit Langem in meinem Kopf herum. Es liest sich so leicht und für andere mag diese Entscheidung leichter fallen als mir, weil sie vielleicht nicht in meiner Haut stecken, von außen betrachtet ist nämlich immer alles ein Zuckerschlecken.

Was zählt in der heutigen Zeit überhaupt noch? Ich fühle mich manchmal ein wenig gefangen. Gefangen in einem Käfig, in dem ich mich kaum bewegen kann – frei bewegen. In dem meine Handlungen, Entscheidungen und mein Leben kontrolliert, beurteilt und beeinflusst werden. Ein entscheidender Grund dafür ist bestimmt auch der gesellschaftliche Druck, der Druck von Außen. Einfach zu funktionieren, besser als die Anderen zu sein und am Besten so viele berufliche Erfahrungen gemacht zu haben, ansonsten funktioniert es in der großen weiten Welt sowieso nicht. In solchen Zeiten, wenn ich mir einmal zu viele Gedanken mache und auf das Wesentliche im Leben vergesse, helfen mir meine wichtigsten Menschen im Leben. Sie holen mich runter und zeigen mir auf, dass ich auch ohne diese gesellschaftlichen Anforderungen mein Leben großartig meistern kann und werde. Und genau das ist es!

Es liegt in deiner Hand – sei mutig! 

Im Endeffekt liegt es an dir, was du aus deinem Leben machst und wie du es gestalten willst. Der Druck von Außen ist nur oberflächlich, was zählt, sind nicht Geld, Materielles, teure Ausbildungen oder ein Titel, nein, was zählt ist, dass du glücklich bist! Ich habe für mich nun einen Weg gefunden, mit dem ich glücklich und zufrieden leben kann. Oft bedarf es aber einfach nur MUT! Mut zur Veränderung! Mutig zu sein, gegen den Strom zu schwimmen und auf das Innere zu hören. Das Leben ist zu kostbar, um sich mit Dingen zu beschäftigen, die dir Energie rauben und dich nur runterziehen, die dich von deiner Leidenschaft abhalten. Höre mehr auf dich und dein Inneres – so wird dein Leben bestimmt zu einem Ponyhof! Meines ist am besten Weg dorthin und es fühlt sich verdammt noch mal gut und befreiend an!

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