❥ Zeitmanagement: Zwischen 2 Jobs, Uni, Sport & Privatleben

In letzter Zeit liest man immer weniger von mir. Nicht, weil ich keine Lust habe zu schreiben und mit euch meine Gedanken zu teilen… Nein, es ist viel mehr die Zeit, die mir zwischen all meinen Aktivitäten fehlt. Zeit, die mir seit dem Sommer so kostbar geworden ist, weil ich gemerkt habe, wie wenig freie Zeit für mich und mein privates Leben übrig bleibt.

Sommerferien? Was ist das? Alles schön und gut, dass momentan auf der Uni Ferien sind. Mich betrifft es absolut nicht, mit 2 fixen Jobs und Kinderbetreuung noch dazu bin ich mehr als ausgelastet, streichfähig und reif für meine Kreta-Reise, die Mitte September beginnt. Ein kleines großes Abenteuer, ein Lebenstraum, den ich mir gönne und für den ich auch so viel Arbeit in Kauf nehme.

Kommen wir nun zu meinem Zeitmanagement zwischen 2 Jobs, Uni, Sport und meinem Privatleben. Ich höre ständig von so vielen Seiten: „Gönn dir doch ’ne Auszeit, das wird dir sonst zu viel!“. Für manche möge sich mein Leben vielleicht easy anhören, aber ich als sensibler Mensch, dem sogar am Ende des Tages die Zeit fehlt, die eigenen Nägel zu feilen oder zu lackieren, ist mit der derzeitigen Situation des Öfteren überfordert. Und ich gebe es auch zu! Mit 24 Stunden pro Woche Teilzeitbeschäftigung, circa 10 Stunden pro Woche Organisation der Hochzeitsmesse, mit anderen diversen Verpflichtungen, Kinderbetreuung, Martial Arts Training, Fitnessstudio bleibt wenig Zeit zum Rasten und für’s Privatleben. Damit ich selbst nicht auf der Strecke bleibe, habe ich angefangen, Abstriche zu machen beziehungsweise auch Verabredungen abzusagen. Abstriche mache ich derzeit einfach beim Sport, aber schweren Herzens! Es gibt Tage an denen ich mich zwischen Sport (den ich zum Abschalten benötige) und Schlaf entscheiden muss, um den weiteren Tag noch irgendwie hinter mich bringen zu können. Dann gibt es aber wieder Wochen an denen sich alles leicht unter einem Hut bringen lässt. Oben habe ich erwähnt, dass ich auch noch die Uni irgendwie in mein Leben einbauen sollte. Hm, ja die Uni ist einfach eine Nebenbeschäftigung geworden, die mich am Rande begleitet, für die ich aber ungern Zeit investiere, weil meine Prioritäten definitiv woanders liegen. Die Uni muss also warten!

Mir ist natürlich bewusst, dass dieser Lebensstil kein Dauerzustand für mich sein kann. Bis Mitte September halte ich noch durch, danach geht’s mit ’nem one-way Ticket nach Kreta und dort lass ich endlich die Seele baumeln. Bis dahin such ich mir meine freien Zeitfenster gezielt aus, nutze sie effektiv, ruhe mich aus und setze Prioritäten (leichter gesagt als getan!) Am Liebsten aber bin ich in meiner wenigen freien Zeit in der Natur, wie ihr auch am Bild sehen könnt. Aus ihr schöpfe ich gerade viel Energie!

Vor Kreta lest ihr bestimmt noch von mir! 😉 Bis dahin…

Alles Liebe, eure Anke Daniela

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